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  • Tischtennis-Minimeisterschaften 2017 beim TuS Borth

          

    Die Tischtennis-Jugendabteilung des TuS Borth richtet am Sonntag, den 05.02. um 14 Uhr in der städtischen Turnhalle am Finkensteg zum ersten Mal seit langer Zeit eine eigene Mini-Meisterschaft aus. Mitmachen können alle Mädchen und Jungen, die ab dem 01.01.2004 geboren sind.

    Dabei dürfen die Kinder schon Mitglied in einem Tischtennisverein sein, jedoch dürfen sie keine Spielberichtigung eines Mitgliedverbandes des DTTB besitzen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne jede Verpflichtung, dafür mit hohem Spaß- und Bewegungsfaktor und wird vom fünfköpfigen Borther Trainerteam begleitet.

    Die bestplatzierten Teilnehmer des Ortsentscheides qualifizieren sich für die nächste Turnierebene. Der Turniermodus hängt von der genauen Teilnehmerzahl ab.

    Weitere Information zur Mini-Meisterschaft findet Ihr im Flyer.

    Anmelden können sich alle Interessenten beim Jugendwart der Borther Tischtennisabteilung,

    Timo Kaschner:

    0157 3261 5401

    oderDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 05.02.2017 Super-„minis“: Mika Kaubisch und Finn Moritz gewinnen Ortsentscheid beim TuS Borth

          

    Die Sieger des Ortsentscheids der Tischtennis-mini-Meisterschaften heißen Mika Kaubisch und Finn Moritz. Die beiden setzten sich in der Altersgruppe 8-Jährige und Jüngere sowie 9-/10-Jährigedurch. Insgesamt waren am Wochenende in der Sporthalle des TuS Borth 11 Jungen am Start. Die „minis“ zeigten in zwei Altersklassen unter den Augen ihrer Eltern sehenswerte Ballwechsel. „Es war eine großartige Veranstaltung mit überraschend starken Ballwechseln“, freute sich der Jugendwart des Ausrichters, Timo Kaschner. „Die Kinder hatten vor allem Spaß an unserem Sport, und einige haben deutlich ihr Talent bewiesen.”

    Für die Bestplatzierten heißt es nun am 12.03.2017 Kamp-Lintfort sich beim Kreisentscheid für die nächste Runde zu qualifizieren. Über Orts-, Kreis- und Bezirksentscheide können sie bis hin zu den Endrunden der Landesverbände spielen. Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt sogar nach entsprechender Qualifikation die Teilnahme am Bundesfinale 2017. Zusammen mit einem Elternteil sind die Besten der „minis“ im kommenden Jahr Gast des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) in Oberwesel (Rheinland). Auf die Sieger des Bundesfinals wartet ein Besuch bei einer internationalen Großveranstaltung.

    Die mini-Meisterschaften sind die erfolgreichste Breitensportaktion im deutschen Sport. In 33 Jahren haben knapp 1,4 Millionen Kinder in ganz Deutschland daran teilgenommen – und den Tischtennisvereinen nebenbei viele neue Mitglieder beschert. Sie vermitteln den Kleinen nicht nur Spaß, sie waren auch für einige spätere Nationalspieler der erste Schritt beim schnellsten Rückschlagspiel der Welt. Bastian Steger (SV Werder Bremen) ist so ein Beispiel: Er gewann bei Weltmeisterschaften zweimal die Silbermedaille mit der deutschen Herren-Nationalmannschaft und wurde Deutscher Meister im Einzel und Doppel.

    Wer einmal Lust bekommen hat, den Schläger am Tischtennistisch zu schwingen, der kann beim TuS Borth dienstags und donnerstags von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr ins Vereinstraining reinschnuppern. Das fünfköpfige Trainerteam leitet Anfänger jeden Alters kompetent an. Anmeldungen und Fragen nimmt Timo Kaschner 0157-32615401 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gern entgegen.

    Die Ergebnisse in der Übersicht:

    Jungen 8-Jährige und Jüngere (1. Mika Kaubisch, 2. Noah Stöwesand, 3. Til Seilheimer, ohne Wertung Tom Richter und Rojhat Kocak)

    Jungen 9-/10-Jährige (1. Finn Moritz, 2. Fynn Stöwesand, 3.Jannis Terheerd, 4. Linus Capelle, 5. Maximilian Wrona, 6.Dustin Mootz)

    Hier noch der Artikel der Rheinischen Post

  • 20.02.2017 Tom Richter erkämpft sich Rang drei in Düsseldorf

          

    Am Sonntag, den 19.02.2017 trat Tom Richter bei der Bezirksvorrangliste der C-Schüler in Düsseldorf-Eller an.

    Nachdem er in der Zwischen- und Endrangliste auf Kreisebene ungeschlagen blieb, musste er sich nun gegen vier Konkurrenten im Kampf um den Einzug in die Bezirkszwischenrangliste durchsetzen. Mit 2:2 Spielen sicherte er sich Rang 3 und damit den letzten Qualifikationsplatz seiner Gruppe. Im ersten Spiel schaffte es Tom, nach anfänglichem Satzverlust und kleineren Schwächen im Spielverlauf seinen Gegner von TUSEM Essen im Entscheidungssatz mit 11:3 zu bezwingen. Die nächsten beiden Spiele gegen Vertreter von TTC DJK Neukirchen und DJK Jugend Eller gingen mit 3:0 und 3:1 verloren. Im letzten Spiel musste er dann noch einmal kühlen Kopf bewahren, um sich den umkämpften dritten Platz zu sichern. Gegen den sehr jungen Alexander Touhiri vom Bundesligisten Borussia Düsseldorf blieb Tom dann aber konzentriert und verabschiedete ihn mit einem deutlichen 3:0-Sieg. Wann und wo es weitergeht, gab der Verband noch nicht bekannt. Fakt ist aber, dass Tom es nun erstmalig auch auf Bezirksebene geschafft hat, sein Talent zu beweisen. (Text: Timo Kaschner)

  • Veränderung im Trainterteam

         

    Rückwirkend zum 01.04.17 hat sich das Trainerteam auf einer Position verändert. Nicht mehr dabei ist Bastian Baltes. Über ein Jahr unterstützte er tatkräftig unsere Jugendabteilung, nun sucht er in der Fußball-seniorenabteilung des TuS Borths eine neue Herausforderung.

    Den frei gewordenen Trainerposten füllt ein alter Bekannter! Stefan Sopala kehrt nach einer beruflichen Veränderung und einer zehnmonatigen Auszeit zurück ins Trainerteam.

    Wir freuen uns sehr, dass Stefan wieder mit vollem Engagement zurück ist und wünschen Basti für die Zukunft alles Gute auf dem Fußballplatz! (Text: Timo Kaschner)

  • Peter Potjans gewinnt Vereinsmeisterschaften 2017

         

    Am vergangenen Samstag trug die Tischtennisabteilung die alljährlichen Vereinsmeisterschaften der Herren aus.

    Um 13 Uhr starteten wir wie gewohnt zuerst mit der Doppelkonkurrenz. Sechs Doppel kämpften im Modus jeder gegen jeden um die begehrten Plätze auf dem Treppchen. Aufgestellt wurde nach TTR-Punkten.

    Am Ende ergab sich folgende Tabelle:

    Platz 1: Peter Potjans / Jochen Binias

    Platz 2: Nicolas Hain / Jürgen Hagedorn

    Platz 3: Günter Scheepers / Stefan Sopala

    Platz 4: Kai Lüttgen / Timo Kaschner

    Platz 5: Wilfried Scheepers / Fabian Kleintges-Topoll

    Platz 6: Lorenz Kautz / Markus Lenders

    Nach einer kurzen Pause und Erholung bei leckerem Kuchen gingen danach 13 Teilnehmer in der Einzel-Konkurrenz an den Start. Gespielt wurde im Doppel-K.O.-System mit Handicap. Pro 80 TTR-Punkte Differenz gab es einen Punkt Vorsprung pro Satz. Maximal durfte mit vier Punkten Vorsprung gestartet werden. Trotz der schlechten Hallenluft sahen wir harten Kampf, viel Einsatz und schöne, spannende Spiele.

    Am Abend standen sich dann Peter Potjans und Wilfried Scheepers im Finale gegenüber. Ein 2:0-Vorsprung pro Satz reichte Scheepers aus, um unseren Abteilungsleiter mit 3:1 vom Tisch zu schicken. Da beide Finalisten zu dem Zeitpunkt dann aber genau ein Spiel verloren hatten, musste nach dem Spielsystem ein Entscheidungsspiel ausgetragen werden. Dort kämpfte sich Peter stark zurück in die Partie und holte sich gegen den sichtbar erschöpften Wilfried den Vereinsmeistertitel. Dritter wurde Michael Potjans.

    Bei Bier und Grillwürstchen ließen wir dann den Abend gemütlich ausklingen.

    Herzlichen Glückwunsch an Vereinsmeister Peter Potjans und das Siegerdoppel Peter Potjans und Jochen Binias! (Text: Timo Kaschner)

  • Paul Krähling, Johanna Paul und Tom Richter ganz oben auf dem Treppchen

         

    Die Jugendabteilung des TuS Borth Tischtennis blickt zurück auf sehr erfolgreiche Vereinsmeisterschaften 2017! Besonders stolz konnten wir in diesem Jahr über knapp 20 Teilnehmer sein. Gespielt wurde in drei Altersklassen. Neben Jungen und Schüler A gab es erstmals seit vielen Jahren wieder eine Schüler C – Konkurrenz. Um 13 Uhr starteten wir pünktlich mit allen drei Klassen. Bis 16 Uhr wurde geschwitzt und im fairen sportlichen Wettkampf um die ersten drei Plätze gekämpft.

    In der Jungenkonkurrenz setzte sich Paul Krähling ungeschlagen mit 4:0 Spielen an die Spitze. Denkbar knapp gewann er im entscheidenden letzten Spiel in fünf Sätzen gegen den dienstältesten Jugendspieler Paul Secchi, welcher sich am Ende Platz 2 sicherte. Dritter bei den Jungen wurde Jonas Franzen.

    Dank acht Meldungen bei den Schüler A starteten wir in zwei Vierergruppen. Die beiden Gruppensieger und Gruppenzweiten kämpften danach im Halbfinale um die Plätze auf dem Treppchen. Johanna Paul sicherte sich zuerst klar in drei Sätzen das Finalticket gegen Tim Sondermann, ehe Vera Potjans in spannenden fünf Sätzen gegen Fritz Biersch das erste Damenfinale seit Urzeiten perfekt machte. Im Spiel um Platz 3 holte sich Fritz dann gegen Tim Sondermann in vier Sätzen in seinem allerersten Turnier direkt den Podestplatz. Stark! Johanna Paul bestätigte ihre guten Leistungen aus ihrer ersten Saison bei WRW Kleve und schickte Vera glatt mit 3:0 vom Tisch.

    Bei unseren jüngsten holte sich Topfavorit Tom Richter ohne Satzverlust an seinem Geburtstag den Vereinsmeistertitel und stimmte sich auf die Bezirkszwischenrangliste ein, die am kommenden Samstag in Kamp-Lintfort gespielt wird. Auch Mika Sondermann und Rojhat Kocak durften jubeln und auf‘s Treppchen steigen.

    Hier die Platzierungen im Überblick:

    Jungen:

    1. Paul Krähling (4:0)
    2. Paul Secchi (3:1)
    3. Jonas Franzen (1:3)
    4. Jannik Claaßen (1:3)
    5. Tim Ettle (1:3)

    Schüler A:

    Gruppe 1:

    1. Johanna Paul (3:0)
    2. Vera Potjans (2:1)
    3. Markus van Bernum (1:2)
    4. Felix van den Berg (0:3)

    Gruppe 2:

    1. Fritz Biersch (3:0)
    2. Tim Sondermann (2:1)
    3. Tom Seilheimer (1:2)
    4. Pascal Derks (0:3)

    Halbfinale:

    Johanna Paul – Tim Sondermann 3:0

    Fritz Biersch – Vera Potjans 2:3

    Spiel um Platz 3:

    Tim Sondermann – Fritz Biersch 1:3

    Finale:

    Johanna PaulVera Potjans3:0

    Schüler C:

    1. Tom Richter (4:0)
    2. Mika Sondermann (3:1)
    3. Rojhat Kocak (2:2)
    4. Til Seilheimer (1:3)
    5. Mats Tast (0:4)

    Das Trainerteam bedankt sich recht herzlich bei allen Spielern und Eltern für dieses sehr erfolgreiche Turnier und die mehr als gut bestückte Cafeteria und beglückwünscht alle Bestplat.(Text: Timo Kaschner)

  • Saisonabschluss im MoviePark Germany

         

    Am vergangenen Samstag machte sich die Jugendabteilung des TuS Borth Tischtennis auf dem Weg zu einem ganz besonderen Saisonabschluss. In diesem Jahr haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und machten uns trotz wenig Sonne und leichtem Regen auf den Weg in den MoviePark nach Bottrop. Mit 27 Jugendspielern, Trainern und Betreuern ging es um 9 Uhr los zur Tagestour.

    Neben dem gemeinsamen Besuch der Stunt-Show, bei dem alle Kinder mit großen Augen spektakuläre Showeffekte und rasante Fahrmanöver bestaunten, gab es auch ein ausgiebiges Mittagessen im Pizza&Pasta-Restaurant. An dieser Stelle noch einmal der Dank an unsere Abteilung, die einen Teil des Ausflugs finanziert hat. So konnten wir es ermöglichen, den Kindern für kleines Geld einen aufregenden Tag im MoviePark zu bescheren. In Kleingruppen konnten unsere Schüler dann den Park erkunden und sich auf Achterbahnen, beim Wildwasser-Rafting oder auf dem 60 Meter hohen Freifallturm für eine erfolgreiche Spielzeit 2016/2017 belohnen.

    Die Schüler bewiesen dabei meist deutlich mehr Mut als ihre Trainer, die natürlich beim Wildwasser-Rafting das meiste Wasser abbekamen oder auf dem Freifallturm in 60 Meter Höhe aufgrund eines technischen Defekts mehrere Minuten festhingen – hauptsache schneller, höher, weiter war dagegen stets das Motto unserer Nachwuchstalente!

    Gegen 17:30 Uhr verließen wir dann den Park und machten uns auf in die Sommerpause. In der letzten Ferienwoche starten wir dann voraussichtlich in eine hoffentlich genauso erfolgreiche Saison 17/18!

    Euer Trainerteam

    (Text und Bilder: Timo Kaschner)

  • 40 Kilometer Fahrrad und jede Menge Spaß

         

    19 Herren- und Hobbyspieler, darunter sechs Frauen trafen sich am vergangenen Samstagnachmittag zur jährlichen Fahrradtour der Tischtennisabteilung des TuS Borth. Nachdem die Tour im letzten Jahr wegen zu schlechten Wetters noch kurzfristig abgesagt werden musste, bestätigte sich die gute Wettervorhersage in diesem Jahr glücklicherweise. Bei nicht zu heißen 25 Grad und einem Mix aus Sonne und Wolken schwangen sich die Teilnehmer gegen 14 Uhr auf ihre Fahrräder.

    Den Damm Richtung Wesel entlang erreichte die Gruppe nach elf Kilometern den ersten von insgesamt drei Verpflegungsstopps am Rastplatz in Perrich. Stefan Sopala aus der vierten Mannschaft konnte wegen seiner Knieverletzung leider nicht mitfahren. Er versorgte die hungrigen und durstigen Abteilungsmitglieder mehr als ausreichend mit Kaltgetränken, Wurst, Käse und weiteren Süßigkeiten aus seinem Auto.

    Von Perrich ging es ca. sieben Kilometer weiter bis zur Reinfähre nach Xanten. Nach der zweiten Pause auf der östlichen Rheinseite folgte mit 12 Kilometern das längste Stück der Tour. Es ging entlang der Bislicher Inseln bis über die Rheinbrücke in Wesel, wo die letzte Verpflegungspause stattfand. Trotz bereits knapp 30 Kilometern gab das zweitälteste Mitglied der Tischtennisabteilung, Jochen Binias, über weite Teile der Tour sogar das Tempo vor, Hut ab!

    Nach den letzten zehn Kilometern endete die knapp 40 Kilometer lange Fahrradtour gegen 19 Uhr bei Abteilungsleiter und Hauptkassierer Peter Potjans im Garten (Ossenberg). Einige nutzten sofort die Möglichkeit, um sich im Swimming-Pool abzukühlen.

    Beim anschließenden Grillen war dann auch Ludger Fischer, Neuzugang vom TuS Xanten für unsere erste Herrenmannschaft, mit dabei. Nach dem Essen durften auch ein paar Runden Beer Pong nicht fehlen, bei denen vor allem die ältere Generation jede Menge Spaß hatte. Insgesamt kann am Ende eines langen Tages auf eine anstrengende, aber mehr als spaßige Fahrradtour 2017 zurückgeblickt werden!(Text und Bilder: Fabian Kleintges-Topoll und Angela Scheepers)

  • 22.01.2017 Nachwuchstalent Tom Richter qualifiziert sich ungeschlagen für den Bezirk

          

    Nachwuchstalent Tom Richter qualifiziert sich ungeschlagen für den Bezirk

    Am Sonntag, den 22.01.2017 richtete die Jugendabteilung des TuS Borth die Kreisendrangliste der Schüler und Schülerinnen C aus. 8 Schüler und 2 Schülerinnen traten dazu gegeneinander an. Die Teilnehmer qualifizierten sich vorab über die Kreiszwischenrangliste Anfang Dezember in Walbeck.

    Dort schaffte es Nachwuchstalent Tom Richter nicht nur ungeschlagen, sondern auch ohne Satzverlust durch das Turnier zu kommen. Da war es geradezu selbstverständlich, dass er auch bei der Endrangliste als Favorit antreten wird. Dieser Rolle ist er dann auch mehr als gerecht geworden. Erneut holte sich Tom 7 Siege in 7 Spielen und glänzte mit einer herausragenden Satzstatistik von 21:2 Sätzen.

    „Tom ist nach Johanna Paul (jetzt WRW Kleve) eines unserer größten Nachwuchstalente der Abteilung. Er ist zwar noch jung, aber trotzdem schon enorm konzentriert und hat ein super Spielverständnis. Aus ihm kann einiges werden, wenn er weiterhin am Ball bleibt“, erklärt Timo Kaschner, Trainer und Jugendwart.

    Mit seinen 8 Jahren darf er sogar noch im nächsten Jahr bei den Schüler C mitmischen. Sportlich steht bei ihm unter der Woche aber nicht nur Tischtennis auf dem Programm. Fußball und Schwimmen gehören für ihn auch fest zum Alltag dazu. „Wenn ich mich später aber entscheiden muss, fällt meine Wahl auf Tischtennis“, verriet Tom seinen Trainern.

    Am vergangenen Samstag bestritt er außerdem sein erstes Meisterschaftsspiel für den TuS. Dort musste er direkt bei den Schüler B antreten, die nicht nur 2-3 Köpfe größer, sondern auch 2-4 Jahre älter waren als er. Trotzdem gewann er sowohl sein Doppel als auch beide Einzel souverän. Eine ganz starke Leistung!

    Über die Kreisendrangliste hat sich Tom nun für die Bezirksvorrangliste qualifiziert und tritt voraussichtlich im März gegen die besten Kids aus dem Bezirk Düsseldorf an.

  • '71 Fussballferienschule

      

    Jedes Jahr in der fünften Ferienwoche heißt es auf dem Vereinsgelände des TuS Borth FUSSBALL FUSSBALL FUSSBALL.

    Denn dann treffen sich von Montag bis Freitag die kleinen und großen Nachwuchskicker aus den umliegenden Dörfern und Gemeinden am Mittelweg und wollen in der eigenen Fußballschule des Vereins ihr fußballerisches Können weiter ausbauen.

    In entsprechenden Alters- und Leistungsgruppen traineren die Kids von morgens 10 Uhr bis nachmittags 16 Uhr. Aber natürlich nicht am Stück. Denn wer ordentlich ackert hat spätestens am Mittag ein riesen Loch im Bauch, dass ordentlich gefüllt werden will. So geht's in der Pause erstmal zu Tisch und anschließend zum ausgelassenen Spielen - auf dem Spielplatz, dem Rasen oder am Spielmobil. Für eine Abwechslung in der Pause ist in jedem Fall gesorgt - zumindest für die Kids, die sich vom Ball trennen lassen ;o)

      

    Wenn auch du an unserer '71-Fussballschule teilnehmen willst, fülle das Anmeldeformular (Verfügbar ab Januar 2018) aus und lass es von deinen Eltern unterschreiben. Dann ab in die Post oder per Mail an uns geschickt. Alle weiteren Info's findest du auf der Anmeldung.

      

    Bis dann, eure Jugendtrainer des TuS Borth

      

  • 09.01.2017 Timo Kaschner und Carsten Bücker geehrt

        

    Anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs von Bürgermeister Frank Tatzel in der Rheinberger Stadthalle wurden am Sonntag zwölf Kinder- und Jugendsportbetreuer aus dem gesamten Stadtgebiet Rheinberg für ihr Ehrenamt geehrt. Wie auf dem städtischen Neujahrsempfang üblich, wird einmal im Jahr das große Engagement der vielen ehrenamtlich tätigen Rheinberger Bürger gewürdigt.

    Bürgermeister Tatzel überreichte den zwölf Frauen und Männern, die sich in ihren Sportvereinen in besonderer Weise im Kinder- und Jugendsport engagieren, Blumensträuße und Urkunden. Darunter waren auch zwei Trainer des TuS Borth: Timo Kaschner (Tischtennis) und Carsten Bücker (Fußball).

    Das knapp 75-minütige Programm begann mit der Begrüßung bzw. der Neujahrsrede des Bürgermeisters, der im anschließenden Verwaltungsbericht auf das Jahr 2016 zurückblickte und gleichzeitig seine Vorhaben für 2017 erläuterte. Zwischendurch wurden die knapp 250 geladenen Gästen durch zwei musikalische Beiträge der fünften Klassen der Rheinberger Europaschule unterhalten, ehe sich Tatzel in seiner Laudatio bei denen für die Ehrung vorgeschlagenen Jugendbetreuern bedankte. (Text und Foto: Fabian Kleintges-Topoll)

    Der dazugehörige Artikel der Rheinischen Post findet Ihr hier

  • 02.01.2017 Ohne Tischtennis geht's nicht

          

    Timo Kaschner steht in Borth nicht nur selber an der Platte. Er kümmert sich um die Jugend - auch auf Kreisebene.

    In den vergangenen Tagen hat Timo Kaschner all das gemacht, zu dem er sonst nicht kommt. Die Woche zwischen den Jahren nutzte der 20-Jährige, um seine Freunde beim Kegeln zu treffen, die Dart-WM ausgiebig zu verfolgen oder bei sonnigem Wetter durch die gefrorene Landschaft rund um Alpen zu laufen. Timo Kaschner ist Tischtennisspieler beim TuS Borth. Er nimmt aber nicht nur selbst den Schläger in die Hand, sondern betreut als Jugendwart auch den Nachwuchs der Abteilung.

    Federführend hat er die Kooperation zwischen dem TuS und der Montessorischule Borth-Rheinberg sowie der Schule am Deich in Wallach ins Leben gerufen. Seit kurzem mischt der überdies beim Jugendausschuss des Tischtenniskreis Niederrhein mit. Das alles macht Timo Kaschner in seiner Freizeit. Beruflich ist er ebenfalls eingespannt. Vor eineinhalb Jahren hat er eine Duale Ausbildung bei der Provinzial angefangen. Drei Mal pro Woche geht's fürs Studium nach Köln. An den verbleibenden Tagen sammelt Kaschner im Innendienst in der Zentrale in Düsseldorf oder im Außendienst in einzelnen Zweigstellen praktische Erfahrungen.

    Die wenige Freizeit verbringt er hauptsächlich auf den Beinen, um Sport zu treiben oder die Jugendarbeit zu organisieren und zu strukturieren. Vergangenen Juni hat der Hobbyläufer seinen ersten Halbmarathon absolviert. Bereits in seiner Kindheit probierte er sich im Handball, Fußball, Aikido oder Tennis aus und war als Leichtathlet aktiv. Durch Freunde schnupperte der Fan des Drittligisten MSV Duisburg im Alter von zwölf Jahren in Borth in den Tischtennissport. Seitdem ist er dabei. Im Januar 2013 folgte dann der Assistenztrainer-Schein (D-Lizenz). Seit 2014 ist Kaschner als Jugendwart im Amt. Zu seinen neuen Aufgaben gehört neben der Organisation des Spielbetriebes auch die Betreuung des Jugendtrainings. Das leitet er mit Fabian Kleintges-Topoll, Marcel Chmielarczyk, Anja Dormann und Bastian Baltes.

    "Die Arbeit macht großen Spaß. Daher merkt man gar nicht, wie viel es ist. Außerdem hängt nicht alles an mir, sondern wir sind ein gutes Team." Während eines Semesters schafft er es selten zu Trainingeinheiten am Dienstag und Donnerstag. "Man sollte eigentlich schon zwei Mal unter der Woche am Ball gewesen sein, um zu spielen", weiß Kaschner aus eigener Erfahrung. Als Topmann schlägt er in der dritten Borther Mannschaft in der 1. Kreisklasse auf. In der Rückrunde wird er auch des Öfteren in der Zweitvertretung aushelfen.

    An Heim-Spieltagen verbringt der Tischtennisakteur meist den ganzen Samstag in der Halle. Dann ist er der Erste, der um 13 Uhr die Halle zu den Jugendspielen aufschließt, und spät abends einer der Letzten, der das gemütliche Zusammensitzen nach dem eigenen Meisterschaftsspiel verlässt. "Das Vereinsleben ist schon etwas Feines. Man kann zusammen quatschen, trainieren oder spielen - egal ob man 20 oder 50 ist", schätzt Kaschner die Geselligkeit in Borth. Für den Nachwuchs hat er am 5. Februar die Mini-Meisterschaften in Borth organisiert. Ab Januar soll die schon länger geplante AG mit den örtlichen Schulen anlaufen. Auch hierbei hat der duale Student die Betreuung übernommen. "Wir werden den Kindern zunächst ein Gefühl für den Ball mit kleinen Spielchen vermitteln." Ideen für solche Übungen nimmt er dabei vor allem aus seinem eigenen Erfahrungsschatz aus der Jugend. Dieses Jahr plant der 20-Jährige, auch die C-Lizenz als Trainer zu erwerben. "Man lernt die Technik noch einmal von Grund auf und wie man sie weiter vermittelt. Der Lehrgang geht über zwei volle Wochen. Bisher hat mir hierfür die Zeit gefehlt."

    Das ehrenamtliche Engagement von Kaschner hat sich auch bei den Verantwortlichen auf Kreisebene herumgesprochen. Ab Mai wird er daher als B-Schülerwart fungieren. In seinen Aufgabenbereich fallen vor allem, Meldungen für die Neun- bis Zehnjährigen entgegenzunehmen und Ranglisten zu erstellen. "Wichtig ist dabei der Kontakt mit den Vereinen", weiß Kaschner. Auch bei der fortlaufenden Aktualisierung der Internetpräsenz des Kreises möchte er helfen.

    "Mein Hauptziel für 2017 ist aber, mein Studium gut durchzukriegen. Auch möchte ich die Jugendarbeit in Borth voranbringen. Wir wollen die Abmeldungen kompensieren und die Halle wieder voll bekommen. Wir versuchen, dafür auch die Angebote des Kreises und Verbandes zu nutzen."

    Timo Kaschner hat sich viel für das neue Jahr vorgenommen. Doch er hat Spaß an dem, was er macht - das merkt man.

    Quelle: Rheinische Post (von Stefanie Kremers)

  • 17.01.2017 Große Klappe, aber doch viel dahinter

          

    Tischtennis: Aus übereifrigen Theorie-Besserwissern entwickelte sich beim TuS Borth eine aktive Hobbytruppe.

    Jeder kennt sie - die Eltern, die ihre Kinder beim Fußball, Handball oder auch beim Tischtennis nicht nur zu den Spielen begleiten. Da wird auch bei den Trainingseinheiten lautstark angefeuert und zugleich kritisch am Spielfeldrand gefachsimpelt. "Das kann doch nicht so schwer sein, den Ball auf den Tisch zu kriegen", hörte auch Monika Börgmann, damalige Jugendtrainerin des TuS Borth, immer wieder die Bemerkungen der Eltern in der eigenen Halle. "Viel reden kann jeder", dachte sie sich und forderte die übereifrigen Eltern daraufhin selbst auf, mal den Schläger in die Hand zu nehmen. Die Herausforderung nahmen die Erwachsenen, die bis dahin kaum Erfahrung mit dem kleinen runden Zelluloid- oder Plastikball hatten, an.

    Das Ganze ereignete sich vor rund vier Jahren in Borth. Seitdem ist aus den "vorlauten" Eltern eine eigene Sektion im Tischtennis-Angebot des TuS entstanden. Im Herren- und Jugendbereich ist der Rheinberger Verein schon seit Jahren vielfältig aufgestellt. Die "Hobbytruppe" bietet nun jungen und älteren Erwachsenen die Möglichkeit, auch ohne bisherige Vorkenntnisse mit dem Tischtennissport zu beginnen. Im Vordergrund steht dabei natürlich der Spaß. "Mittlerweile ist eine feste Gruppe aus fünf Frauen und fünf Männern entstanden", erzählt Jugendtrainer Fabian Kleintges-Topoll. Die Hobbyspieler machten schnell ihre eigenen Erfahrungen, dass der Umgang mit dem Schläger und dem 40 mm kleinen Ball gar nicht so leicht ist. Nach und nach brachten sich die Neulinge selbst den Umgang mit dem Ball und dem Schläger bei. "Die ein oder andere Hilfestellung gab es von den erfahrenen Vereinsspielern. Hauptsächlich haben alle mit der Zeit aber eine eigene Technik entwickelt", erzählt Timo Kaschner, Jugendwart des TuS.

    Seine Eltern Susanne und Dirk gehören ebenfalls zu den Freizeitspielern. Trainiert, gespielt und in lockerer Atmosphäre geplaudert wird jeden Freitag von 18 bis 21 Uhr in der Städtischen Turnhalle am Finkensteg. Nach vier Jahren ist das Gespann der Hobbyakteure bunt gemischt. Nicht nur Eltern von Nachwuchsspielern gehören der Riege an. Auch ehemalige Tischtennisspielerinnen, die vor 20 Jahren ihre vereinsaktive Karriere beendet haben, sind nun dabei. Während den lockeren Einzel-, Doppel oder Mixed-Spielen, die nach den offiziellen Tischtennis-Regeln stattfinden, schaut sich die Hobbytruppe auch gerne den Kreisklassen-Betrieb der Herren-Mannschaften an. Diese tragen am Freitagabend parallel ihre Heimspiele aus. Im vergangenen Herbst reisten einige Hobbyspieler sogar mit zum jährlichen Trainingslager des Vereins zum Olympiastützpunkt nach Grenzau, wo sie mit Bundes- und Oberligaspielern den Ball spielen konnten.

    Beim TuS Borth sind die Freizeitsportler mittlerweile ein fester Bestandteil der Abteilung. "Die Hobbytruppe gehört zum Verein wie jede andere Mannschaft", erklärt Kaschner. So sind die geselligen Freizeitsportler auch bei Weihnachtsfeiern, dem Saisonabschluss oder einer Fahrradtour im Sommer mit dabei. Dann können sie ihre Erfahrungen mit den erfahrenen Sportkameraden austauschen. Aussagen wie "das kann ja nicht so schwer sein" hört man dann allerdings nicht mehr.

    Interessierte können sich bei Susanne und Dirk Kaschner unter Tel. 02802-809669 melden. Neulinge, die bisher noch keine Erfahrungen mit dem Tischtennis hatten, sind ebenso willkommen wie "alte Hasen", die gerne wieder spielen würden.

    Quelle: Rheinische Post (von Stefanie Kremers)

  • Hallenstadtmeisterschaften der Fußballsenioren


    Ein "Frohes Neues" wünschen wir allen lokalsportbegeisterten Fussballfans. Am ersten Wochenende des Jahres 2017 rollt der Ball wieder im Rheinberger Stadtgebiet. Es geht um Ehre und Tradition mit voller Spannung und Explosivität. Es stehen die diesjährigen Hallenstadtmeisterschaften in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße an. Ausrichter ist dieses Jahr der SV Millingen. Zum allerersten Malwird auch die Mannsschaft von INTER Rheinberg teilnehmen.

    Am Samstag, den 7. Januar wird erst der Hallenstadtmeister der Reservemannschaften ermittelt. Die Mannschaften werden in zwei Gruppen im Modus „jeder gegen jeden“ antreten, anschließend werden die Platzierungen ausgespielt. Die Spielzeit beträgt jeweils 1 x 12 Minuten. Anstoß ist um 12:00 Uhr. Die Zweite greift im dritten Spiel ein und tritt als erstes gegen SV Oroy II an.

    Hier findet Ihr den Spielplan

     

    Am Sonntag, den 8. Januar treten die ersten Mannschaften der Vereine gegeneinander an. Gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“. Los geht es um 12:30 Uhr. Die Erste spielt im zweiten Spiel gegen den SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt.

    Hier findet Ihr den Spielplan

     

    Wir wünschen unseren Mannschaften viel Glück!

     

  • 24.01.2016 Der Vorstand sucht Unterstützung

    Am Sonntag den 7.2. lädt der 1. Vorsitzende Wolfgang Kroggel zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein (genauere Infos findet ihr hier).  Ein Punkt der Tagesordnung sind die Ergänzungswahlen zum jetzigen Vereinsvorstand.

    Wie allgemein bekannt, wird es immer schwieriger engagierte Mitglieder zu finden, welche sich bereit erklären für den Verein auf Vorstandebene tätig zu werden. Daher möchten wir in diesem Jahr den Weg einschlagen hier ein bisschen Werbung für unsere Vorstandsarbeit zu machen und ein offizielles Stellenangebot für den 2. Vorsitzen veröffentlichen.

    Gesucht wird also jemand für die Position des 2. Vorsitzenden (stellv. Vorsitzender). Seine Aufgaben lassen sich formal wie folgt beschreiben:

    • gesetzlicher Vertreter des Vereins im Sinne des § 26 BGB gem. Satzung
    • Förderung der Freizeitgruppen und -kurse sowie des geselligen und kulturellen Angebots
    • Neuwerbung und Betreuung von Mitgliedern in Zusammenarbeit mit den Abteilungsvorständen
    • Mitarbeitergewinnung und -betreuung sowie Ansprechpartner für die Pflege der Geschäftsräume, Sportstätten und sonstigen Vereinseinrichtungen
    • Erstellung eines Jahresberichtes über die Tätigkeiten und Beschlüsse des Vorstandes

    Soviel zur Formalie. In der Realität sieht die Vorstandsarbeit dann so aus, dass sich die Vorstandsmitglieder im monatlichen Rhythmus zu einer Vorstandsitzung treffen und dort alle aktuellen Anliegen, welche den Verein betreffen gemeinsam diskutieren und beraten. Sollten zu einer gegebenen Thematik weitere Handlungsschritte notwendig sein, werden jene Vorstandsmitglieder mit dem größtmöglichen Bezug zur Thematik mit dessen Bearbeitung beauftragt. Zu den wichtigsten Arbeiten zählen derzeit

    • die Mitglieder- und Finanzverwaltung, wobei diese Aufgabe beim Kassierer liegt,
    • Beauftragung von Firmen bei Bau- oder Renovierungsarbeiten,
    • Erarbeitung eines Instandhaltungsplans für die Sportanlagen,
    • Gespräche und Verhandlungen mit der Stadt Rheinberg,
    • Teilnahme an weiteren Sitzungen, wie z.B. denen des Stadtsportverbandes.

    Ganz wichtig in diesem Zusammenhang: Alle Funktionsträger des Vorstandes arbeiten Hand in Hand. Niemand wird mit seinen Aufgaben allein gelassen oder soll sich mit diesen überfordert fühlen.

    Wer also in die Vorstandsarbeit des TuS Borth reinschnuppern möchte, kann sich sehr gern am 7. Februar zum 2. Vorsitzenden aufstellen lassen, um dann gemeinsam mit uns - dem Vorstand - unseren Verein weiter voran zu bringen. Wir freuen uns auf dich!

    Wer vorab noch weitere Fragen hat, meldet sich einfach bei einem der jetzigen Vorstandsmitglieder (->guckst du hier)

  • 31.01.2016 Erfolgreicher Auftrakt der Fußballsenioren

    Die Fußballseniorenmannschaften des TuS Borth gewannen am Wochenende alle drei Kreisfreundschaftspiele.

    Dabei startete die Damenmannschaft bereits am Samstag Mittag in eine sehr stürmisch-regnerische Partie gegen den TSV Wachtendonk-Wankum. Doch noch so viel Regen konnte die Mädels nicht davon abhalten in der ersten Hälfte mit 0:3 in Führung zu gehen. Die zweite Hälfte begann dann weniger erfolgreich und es vielen zwei Gegentreffer. Die Mannschaft mobilisierte aber nochmals alle Kraftreserven und gewann schließlich mit 2:4.

    Am Sonntag gewann dann ebenfalls auswärts die erste Herren des TuS Borth. Sie besiegten die Mannschaft des SC Rheinkamp mit 0:2. Auf der heimischen Asche empfing die Zweite derweilen den OSC Rheinhausen und konnte mit einem 3:1 als klarer Sieger vom Platz gehen.

  • 22.01.2016 Jugend-Jahreshauptversammlung

    Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jugendabteilung wurde am Freitag, dem 22.01.2016 im Sportheim abgehalten. Sie war mit etwa 30 anwesenden Mitgliedern im Gegensatz zu den Vorjahren schlecht besucht, was auf Verwunderung im Vorstand stieß. Nach einer formalen Verzögerung eröffnete Jugendobmann David Zobel mit 15 minütiger Verspätung um 18:15 Uhr die Versammlung.

    Nach einer Ansprache von David Zobel und einer anschließenden Schweigeminute für die verstorbenen Jugendtrainer und engen Weggefährten Willi Diebels und Hans-Jürgen Rösner fuhr Jugendgeschäftsführer Carsten Bücker mit dem Sportbericht fort. Herausgehoben wurde hierbei die ehemalige E1-Jugend, welche ohne Niederlage in der Saison 14/15 Meister wurde. Danach folgte der zusammengefasste, insgesamt positive Kassenbericht von Kassiererin Silke Zobel. Anschließend wurde der Vorstand auf Anraten des Kassenprüfers Harald Hackstein von den Mitgliedern entlastet und im Anschluss neu gewählt. Er setzt sich wieder wie folgt zusammensetzt:

    Jugendobmann: David Zobel
    stellv. Jugendobmann: Michael Wegscheider
    Jugendgeschäftsführer: Carsten Bücker
    Kassiererin: Silke Zobel
    Jugendwart: Benjamin Geinitz
    stellv. Jugendwart: Carsten Lorenz

    Im Anschluss wurden Vereinswirt Thorsten und seine Frau Michaela für den großzügigen Einsatz im Bereich der Jugendarbeit geehrt. Zudem wurde angekündigt, dass die Fußballschule dieses Jahr wie gewohnt in der 5. Ferienwoche stattfinden, dass das Sommerfest der Jugendabteilung nach den Sommerferien wiederholt wird und zudem Jugendturniere veranstaltet werden sollen. Um diese Vorhaben organisatorisch und praktisch besser umsetzten zu können, wurde ein neues Kommitee gegründet, dessen Aufgabe es ist, den Vorstand bei der Organistation und Durchführung der Veranstaltrungen der Jugendabtielung zu unterstützen. Momentan bildet ein vierköpfiges Team dieses Kommitee. Wer sich berufen fühlt, ebenfalls die Jugendabteilung in ihren Vorhaben zu unterstützen, kann sich gerne dem Kommitee anschließen (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

    Nach einigen anregenden Vorschlägen der Mitglieder wurde die Versammlung beendet.

  • 17.01.2016 B-Jugend Futsal-Kreismeisterschaft

    Die Spielgemeinschaft Borth-Millingen hatte es bei der Futsal Kreismeisterschaft des Kreises Moers als einzige Kreisklassenmannschaft ausschließlich mit guten Leistungsklassemannschaften aufgenommen. In der Guppenphase spielten sie gegen den SV Budberg, den SV Sonsbeck und Alemannia Kamp.

    Das erste Spiel gegen Budberg verlief nicht wie gewünscht, am Ende musste man sich mit 3:0 geschlagen geben. Im zweiten Spiel gegen Sonsbeck ging die Mannschaft mit 1:0 in Rückstand, konnte aber den Ausgleich durch Florian Hanz erzielen. Weitere vorhandene Chancen wusste die Mannschaft jedoch nicht zu nutzen und verlor schließlich mit 3:1. Da Budberg und Sonsbeck je beide Spiele Gewonnen hatten, war man bereits vor dem letzten Spiel gegen Kamp ausgeschieden. Dies änderte allerdings nichts daran, dass das Spiel ziemlich hitzig verlief. Die B-Jugend bekam vier 10m (Strafstöße) gegen sich gesprochen, welche allerdings allesamt von Kamp verschossen wurden. Letztlich ging das Spiel aber doch 3:0 für Kamp aus. Torwart Julian Reinhards sah zudem eine Rote Karte wegen Handspiels außerhalb des Strafraumes.

    Turniersieger wurde der GSV Moers, welcher sich im Finale mit 3:2 gegen den SV Budberg durchsetzte.

  • 10.01.2016 Die Ergebnisse der Hallenmeisterschaften

    Wir sagen DANKE! Danke an alle Besucher! Danke an alle Mannschaften! Danke an alle Helfer! Danke an alle, die wir vergessen haben. Absolut verdienter Stadtmeister ist nach 16 Jahren der TuS 08 Rheinberg geworden - Respekt und Anerkennung für diese Leistung. Das hatte wohl so keiner auf dem Zettel. Fairplay und super Stimmung - Symbole die für unseren Rheinberger Fussball stehen. Einmal mehr haben diese Stadtmeisterschaften bewiesen welchen Stellenwert der Fussball in Rheinberg hat und in Zukunft haben wird. Wir jedenfalls freuen uns auf ein Wiedersehen im Sommer wenn es wieder heißt "Rheinberg zu Gast bei Freunden". Und hier die Platzierungen vom Wochenende:

    Enstand nach Tabelle der "ersten" Mannschaften

    Tabellenplatz Verein Punkte Torverhältnis
    1. TuS Rheinberg 08 15 Punkte 16:7
    2. SV Orsoy 9 Punkte 25:8
    3. SV Budberg 9 Punkte 8:6
    4. SV Millingen 4 Punkte 13:13
    5. TuS Borth 4 Punkte 8:17
    6. Concordia Ossenberg 3 Punkte 3:22

     

    Enstand nach Tabelle der "zweiten und dritten" Mannschaften

    Tabellenplatz Verein Punkte Torverhältnis
    1. SV Budberg II
    16 Punkte 16:4
    2. SV Orsoy II
    15 Punkte 14:5
    3. SV Budberg III
    9 Punkte 8:9
    4. Concordia Ossenberg II 7 Punkte 7:7
    4. SV Millingen II
    5 Punkte 11:13
    6. TuS Borth II
    4 Punkte 4:9
    7. SV Budberg IV
    3 Punkte 9:22

    Und hier noch die RP-Artikel über die Stadtmeisterschaften zu den ersten Mannschaften und den zweiten Mannschaften.

    Die Grafenstadt Moers hat kurz nach dem Jahreswechsel mit dem SV Scherpenberg ihren Fußball-Hallenstadtpokalsieger rückwirkend für 2015 gekürt. In Rheinberg stand der Sieger für das vergangene Jahr bereits Anfang Januar mit dem A-Ligisten SV Orsoy fest. Im entscheidenden Spiel gegen den SV Budberg siegte der SVO damals mit 6:2 und triumphierte nach 2014 zum zweiten Mal in Folge.

    Folgerichtig wird nun am kommenden Sonntag, 10. Januar, auch bereits der Rheinberger Stadtpokalsieger für das neue Jahr 2016 ermittelt. Und da möchte der SVO den Hattrick mit dem dritten Titelgewinn in Serie perfekt machen.
    Im Modus „jeder gegen jeden“

    Die sechs Rheinberger Klubs spielen in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße, im Modus „jeder gegen jeden“ um den Sieg. Einen Tag zuvor, am Samstag, 9. Januar, wird der Rheinberger Hallenstadtmeister für die zweiten Mannschaften im gleichen Modus ermittelt. Als Ausrichter fungiert in diesem Jahr B-Ligist TuS Borth und die Verantwortlichen haben die Vorbereitungen abgeschlossen.

    Als Favoriten auf den Titel werden der SV Orsoy aber auch der SV Budberg angesehen. Sie spielen in der A-Liga oben mit, wobei der SVO nach seinen letzten Erfolgen auf Platz drei vorgerückt ist und sogar an der Bezirksliga-Tür rüttelt. Die Budberger sind zwar ein wenig entfernt von den beiden Aufstiegsplätzen, doch in der Halle war der SVB stets sehr stark und dürfte auch in diesem Jahr ein gewichtiges Wort um den Titel mitsprechen..

    Viele Jahre lang wechselten sich vor dem Orsoyer Doppeltriumph 2014 und 2015 beherrschten der SV Budberg und der TuS Borth die Stadtmeisterschaften. Aber der letzte Erfolg der Borther ist schon etwas länger her: 2010 triumphierten sie letztmals. 2011 gewann der SV Millingen, bevor Budberg 2012 und 2013 gewann.

    Dass auch die Borther Verantwortlichen Budberg und Orsoy auf den Favoritenschild heben, ist am Spielplan zu erkennen. Das vorentscheidende Spiel zwischen diesen beiden Teams im Modus „jeder gegen jeden“ ist die vorletzte Partie des Turniers um 16.20 Uhr. So könnte es zu einem echten Finale werden. Vorausgesetzt die beiden Klubs können bis dahin ihre anderen Partien für sich entscheiden und die letzte Begegnung des Turniers um 16.30 Uhr zwischen Concordia Ossenberg und SV Millingen hat keinen Einfluss mehr auf den Endstand.

    Denn nach den bisherigen Leistungen in der B-Liga dürften sowohl Ossenberg, Millingen aber auch der TuS Rheinberg sowie Spitzenreiter TuS Borth in etwa gleich einzuschätzen sein und auch nicht ohne Chance sein. Alle vier Teams befinden sich im oberen Bereich der Tabelle und daher dürfte das Sechser-Feld insgesamt sehr ausgeglichen sein. Gespielt wird am 1 x 15 Minuten und los geht es um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem TuS Borth und dem SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr dann der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt
    Samstag geht es um 11.30 Uhr los

    Bereits einen Tag zuvor am Samstag ab 11.30 Uhr suchen an gleicher Stätte die unteren Mannschaften ihren neuen Hallenstadtpokalsieger. Auch hier stellt der Orsoyer Klub den Titelverteidiger. Die zweite Mannschaft gewann 2015, gewann alle fünf Partien und löste den SV Budberg III ab.

    Auch hier wird im Modus „jeder gegen jeden“ über 1 x 15 Minuten gespielt. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften teil. Die Hälfte diese Teams stellt allein der SV Budberg. Neben deren „Zweite“ sind noch der SV Budberg III und SV Budberg IV sowie der TuS Borth II, SV Millingen II, SV Orsoy II und Concordia Ossenberg II im Teilnehmerfeld zu finden. Nur der TuS Rheinberg kann keine zweite Mannschaft stellen, die er in der Hinrunde zurückgezogen hat.

    Das Eröffnungsspiel um 11.30 Uhr bestreiten der SV Budberg II und der TuS Borth II, die letzte Partie wird um 16.30 Uhr zwischen Orsoy II und Ossenberg II ausgetragen.

    A-Ligist SV Orsoy peilt den Hattrick an | NRZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/nrz/sport/lokalsport/moers-und-region/a-ligist-sv-orsoy-peilt-den-hattrick-an-id11437368.html#plx336711926
    Die Grafenstadt Moers hat kurz nach dem Jahreswechsel mit dem SV Scherpenberg ihren Fußball-Hallenstadtpokalsieger rückwirkend für 2015 gekürt. In Rheinberg stand der Sieger für das vergangene Jahr bereits Anfang Januar mit dem A-Ligisten SV Orsoy fest. Im entscheidenden Spiel gegen den SV Budberg siegte der SVO damals mit 6:2 und triumphierte nach 2014 zum zweiten Mal in Folge.

    Folgerichtig wird nun am kommenden Sonntag, 10. Januar, auch bereits der Rheinberger Stadtpokalsieger für das neue Jahr 2016 ermittelt. Und da möchte der SVO den Hattrick mit dem dritten Titelgewinn in Serie perfekt machen.
    Im Modus „jeder gegen jeden“

    Die sechs Rheinberger Klubs spielen in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße, im Modus „jeder gegen jeden“ um den Sieg. Einen Tag zuvor, am Samstag, 9. Januar, wird der Rheinberger Hallenstadtmeister für die zweiten Mannschaften im gleichen Modus ermittelt. Als Ausrichter fungiert in diesem Jahr B-Ligist TuS Borth und die Verantwortlichen haben die Vorbereitungen abgeschlossen.

    Als Favoriten auf den Titel werden der SV Orsoy aber auch der SV Budberg angesehen. Sie spielen in der A-Liga oben mit, wobei der SVO nach seinen letzten Erfolgen auf Platz drei vorgerückt ist und sogar an der Bezirksliga-Tür rüttelt. Die Budberger sind zwar ein wenig entfernt von den beiden Aufstiegsplätzen, doch in der Halle war der SVB stets sehr stark und dürfte auch in diesem Jahr ein gewichtiges Wort um den Titel mitsprechen..

    Viele Jahre lang wechselten sich vor dem Orsoyer Doppeltriumph 2014 und 2015 beherrschten der SV Budberg und der TuS Borth die Stadtmeisterschaften. Aber der letzte Erfolg der Borther ist schon etwas länger her: 2010 triumphierten sie letztmals. 2011 gewann der SV Millingen, bevor Budberg 2012 und 2013 gewann.

    Dass auch die Borther Verantwortlichen Budberg und Orsoy auf den Favoritenschild heben, ist am Spielplan zu erkennen. Das vorentscheidende Spiel zwischen diesen beiden Teams im Modus „jeder gegen jeden“ ist die vorletzte Partie des Turniers um 16.20 Uhr. So könnte es zu einem echten Finale werden. Vorausgesetzt die beiden Klubs können bis dahin ihre anderen Partien für sich entscheiden und die letzte Begegnung des Turniers um 16.30 Uhr zwischen Concordia Ossenberg und SV Millingen hat keinen Einfluss mehr auf den Endstand.

    Denn nach den bisherigen Leistungen in der B-Liga dürften sowohl Ossenberg, Millingen aber auch der TuS Rheinberg sowie Spitzenreiter TuS Borth in etwa gleich einzuschätzen sein und auch nicht ohne Chance sein. Alle vier Teams befinden sich im oberen Bereich der Tabelle und daher dürfte das Sechser-Feld insgesamt sehr ausgeglichen sein. Gespielt wird am 1 x 15 Minuten und los geht es um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem TuS Borth und dem SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr dann der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt
    Samstag geht es um 11.30 Uhr los

    Bereits einen Tag zuvor am Samstag ab 11.30 Uhr suchen an gleicher Stätte die unteren Mannschaften ihren neuen Hallenstadtpokalsieger. Auch hier stellt der Orsoyer Klub den Titelverteidiger. Die zweite Mannschaft gewann 2015, gewann alle fünf Partien und löste den SV Budberg III ab.

    Auch hier wird im Modus „jeder gegen jeden“ über 1 x 15 Minuten gespielt. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften teil. Die Hälfte diese Teams stellt allein der SV Budberg. Neben deren „Zweite“ sind noch der SV Budberg III und SV Budberg IV sowie der TuS Borth II, SV Millingen II, SV Orsoy II und Concordia Ossenberg II im Teilnehmerfeld zu finden. Nur der TuS Rheinberg kann keine zweite Mannschaft stellen, die er in der Hinrunde zurückgezogen hat.

    Das Eröffnungsspiel um 11.30 Uhr bestreiten der SV Budberg II und der TuS Borth II, die letzte Partie wird um 16.30 Uhr zwischen Orsoy II und Ossenberg II ausgetragen.

    A-Ligist SV Orsoy peilt den Hattrick an | NRZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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    Die Grafenstadt Moers hat kurz nach dem Jahreswechsel mit dem SV Scherpenberg ihren Fußball-Hallenstadtpokalsieger rückwirkend für 2015 gekürt. In Rheinberg stand der Sieger für das vergangene Jahr bereits Anfang Januar mit dem A-Ligisten SV Orsoy fest. Im entscheidenden Spiel gegen den SV Budberg siegte der SVO damals mit 6:2 und triumphierte nach 2014 zum zweiten Mal in Folge.

    Folgerichtig wird nun am kommenden Sonntag, 10. Januar, auch bereits der Rheinberger Stadtpokalsieger für das neue Jahr 2016 ermittelt. Und da möchte der SVO den Hattrick mit dem dritten Titelgewinn in Serie perfekt machen.
    Im Modus „jeder gegen jeden“

    Die sechs Rheinberger Klubs spielen in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße, im Modus „jeder gegen jeden“ um den Sieg. Einen Tag zuvor, am Samstag, 9. Januar, wird der Rheinberger Hallenstadtmeister für die zweiten Mannschaften im gleichen Modus ermittelt. Als Ausrichter fungiert in diesem Jahr B-Ligist TuS Borth und die Verantwortlichen haben die Vorbereitungen abgeschlossen.

    Als Favoriten auf den Titel werden der SV Orsoy aber auch der SV Budberg angesehen. Sie spielen in der A-Liga oben mit, wobei der SVO nach seinen letzten Erfolgen auf Platz drei vorgerückt ist und sogar an der Bezirksliga-Tür rüttelt. Die Budberger sind zwar ein wenig entfernt von den beiden Aufstiegsplätzen, doch in der Halle war der SVB stets sehr stark und dürfte auch in diesem Jahr ein gewichtiges Wort um den Titel mitsprechen..

    Viele Jahre lang wechselten sich vor dem Orsoyer Doppeltriumph 2014 und 2015 beherrschten der SV Budberg und der TuS Borth die Stadtmeisterschaften. Aber der letzte Erfolg der Borther ist schon etwas länger her: 2010 triumphierten sie letztmals. 2011 gewann der SV Millingen, bevor Budberg 2012 und 2013 gewann.

    Dass auch die Borther Verantwortlichen Budberg und Orsoy auf den Favoritenschild heben, ist am Spielplan zu erkennen. Das vorentscheidende Spiel zwischen diesen beiden Teams im Modus „jeder gegen jeden“ ist die vorletzte Partie des Turniers um 16.20 Uhr. So könnte es zu einem echten Finale werden. Vorausgesetzt die beiden Klubs können bis dahin ihre anderen Partien für sich entscheiden und die letzte Begegnung des Turniers um 16.30 Uhr zwischen Concordia Ossenberg und SV Millingen hat keinen Einfluss mehr auf den Endstand.

    Denn nach den bisherigen Leistungen in der B-Liga dürften sowohl Ossenberg, Millingen aber auch der TuS Rheinberg sowie Spitzenreiter TuS Borth in etwa gleich einzuschätzen sein und auch nicht ohne Chance sein. Alle vier Teams befinden sich im oberen Bereich der Tabelle und daher dürfte das Sechser-Feld insgesamt sehr ausgeglichen sein. Gespielt wird am 1 x 15 Minuten und los geht es um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem TuS Borth und dem SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr dann der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt
    Samstag geht es um 11.30 Uhr los

    Bereits einen Tag zuvor am Samstag ab 11.30 Uhr suchen an gleicher Stätte die unteren Mannschaften ihren neuen Hallenstadtpokalsieger. Auch hier stellt der Orsoyer Klub den Titelverteidiger. Die zweite Mannschaft gewann 2015, gewann alle fünf Partien und löste den SV Budberg III ab.

    Auch hier wird im Modus „jeder gegen jeden“ über 1 x 15 Minuten gespielt. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften teil. Die Hälfte diese Teams stellt allein der SV Budberg. Neben deren „Zweite“ sind noch der SV Budberg III und SV Budberg IV sowie der TuS Borth II, SV Millingen II, SV Orsoy II und Concordia Ossenberg II im Teilnehmerfeld zu finden. Nur der TuS Rheinberg kann keine zweite Mannschaft stellen, die er in der Hinrunde zurückgezogen hat.

    Das Eröffnungsspiel um 11.30 Uhr bestreiten der SV Budberg II und der TuS Borth II, die letzte Partie wird um 16.30 Uhr zwischen Orsoy II und Ossenberg II ausgetragen.

    A-Ligist SV Orsoy peilt den Hattrick an | NRZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/nrz/sport/lokalsport/moers-und-region/a-ligist-sv-orsoy-peilt-den-hattrick-an-id11437368.html#plx336711926
  • Johanna Paul als Nachwuchssportler nominiert!

     

    Unser 10-jähriges Nachwuchstalent Johanna wurde schon 2015, stellvertretend für die sehr gute Nachwuchsarbeit der Tischtennis-Abteilung des TuS  Borth mit dem Nachwuchspreis für den Monat Oktober ausgezeichnet.

    Jetzt erhält Johanna durch die Nominierung die Chance zur Nachwuchs-sportlerin 2015 gewählt zu werden. Nicht nur für Johanna ist die Auszeichnung wichtig, sondern auch für unseren Verein. Denn der Verein, indem die Gewinnerin bzw. der Gewinner Mitglied ist, erhält 1000 € für die Vereinskasse.

    Und Ihr mit euren Likes darüber entscheiden wer zum Nachwuchssportler bzw. Nachwuchsportlerin 2015 gewählt wird.

    Ablauf zum Voting:Abstimmen könnt ihr ab dem 11. Januar über die Facebookseiten der Rheinischen Post Xanten Rheinberg und der Volksbank Niederrhein. Zur Stimmabgabe klickt ihr einfach den ,,Gefällt mir"-Button unter dem jeweiligen Kurzproträt an. Oder Ihr schickt eine Postkarte mit dem Namen des entsprechenden Nachwuchstalents an: Rheinische Post, Kapitel 10, 46509 Xanten.

    Hier kannst du deine Stimme Johanna geben: hier klicken

    Wichtig: Alle Teilnehmer nehmen automatisch an einem Gewinnspiel teil. Die Volksbank Niederrhein verlost  2 x 2 VIP-Tickets für das Handball-Freundschaftsspiel zwischen dem VfL Gummersbach und TBV Lemgo am 23. Januar. Die Partie findet um 18 Uhr im Enni-Sportpark Rheinkamp statt.

    Also mitmachen und weitersagen!!!!

  • 21.03.2016 Trainerstab verändert sich

        

    Durch eine berufliche Veränderung musste Matthias Scheepers sein Amt als Jugendtrainer leider niederlegen. Wir danken ihm nochmals für seine langjährige Treue und sehr gute Jugendarbeit und sind nun bestrebt, die Lücke, die er hinterlässt wieder schnell zu schließen.

    Aus diesem Grund schickten wirBastian Baltes und Marcel Chmielarczyk nach Jüchen, wo dieseam vergangenen Wochenende ihre Assistenztrainer-Ausbildung unter Leitung von Karsten Kretzer beim SG RW Gierath  erfolgreich absolvierten.

    Lehrgangsinhalte waren fachliche Kompetenzen (u.a. Vorhand-Topspin, Heranführung eines Anfängers an den TT-Sport) und pädagogische Inhalte (u.a. Leitung der Gruppe, Umgang mit Kindern im Grundschulalter).

    Durch die beiden ist es möglich, auch weiterhin die gleichbleibende Qualität der Jugendarbeit zu gewährleisten und die Förderung voranzubringen. In Zukunft werden Bastian und Marcel vorwiegend die Gruppe am Donnerstag unterstützen.

  • Chance verpasst - Abstiegt für die 3. Herren rückt näher

    Am Wochenende trat unsere Drittbesetzung zum Relegationssturnier gegen die Vierte vom TTV Rees-Groin und die Dritte vom TuS 08 Rheinberg an. Die Ersatzrelegation wollten alle nochmal nutzen, um sich nach einer schwierigen Saison, die auf dem neunten Platz der Kreisliga 1 endete, die Chance zu wahren, auch in der kommenden Saison Kreisliga-Tischtennis spielen zu können.

    Der Auftakt gegen den TTV Rees-Groin IV zeigte von Anfang an, dass sich zwei Mannschaften gegenüber standen, die spielerisch absolut auf einer Ebene waren. Acht Fünfsatzspiele wurden bei schlechter Hallenluft ausgefochten, doch nur zwei davon konnte unsere Dritte für sich entscheiden. Am Ende unterlag unsere Truppe mit 9:5 Spielen und 33:28 Sätzen.

    Das obere Paarkreuz mit Lorenz Kautz und Sven Trapp kämpfte und zeigte vollen Einsatz, am Ende gab es jedoch keine Punkte zu verbuchen. Im Doppel sowie in drei der vier Einzel unterlagen unsere Jungs im fünften Satz. In der Mitte gab es dagegen Grund zur Freude. Mannschaftskapitän Timo Kaschner sowie der aufgerückte Jürgen Hagedorn holten drei von vier Punkten und konnten mit ihrer Leistung durchaus zufrieden sein. Das untere Paarkreuz bildeten Dietger Janssen und Markus Lenders, welche für den fehlenden Stamm-Vierer Andre Frings und unseren Sechser Michael Tomberg einsprangen. Janssen spielte dabei beide male über die volle Distanz und erkämpfte sich einen Punkt, im zweiten Einzel unterlag er im letzten Satz denkbar knapp mit 11:9.

    Timo Kaschner zog das Fazit nach dem Spiel: "So ein Spiel habe ich selten erlebt. Wir haben gekämpft und alles reingehauen, was in unserer Macht stand. Das du mit 28 Sätzen dann nur 5 Punkte holst, ist gerade in diesem Relegationsturnier schon extrem bitter! Trotzdem, riesen Kompliment an meine Mannschaft. Mein besonderer Dank gilt auch unseren beiden Ersatzspielern, die in jeder Minute und bei jedem Ball voll für unsere Mannschaft da waren!!"

    Um 18:30 Uhr ging es dann direkt weiter mit dem zweiten Relegationsspiel zwischen dem TTV Rees-Groin und dem TuS 08 Rheinberg. Auch hier kam in keiner Phase Langeweile auf. Zehn Fünfsatzspiele gab es auch hier. Eine 8:4 Führung reichte am Ende für Rheinberg aber nicht aus, um zwei wichtige Punkte zu erbeuten. Nachdem die letzten drei Einzel allesamt im Fünften von den Reesern erkämpft wurden, verlor Rheinberg im Schlussdoppel mit 3:1. Bitter für unsere Borther Dritte! Durch das 8:8 hatte Rees bereits drei Punkte auf dem Konto, somit hatten unsere Jungs am Sonntagmorgen keine Chance mehr auf Platz 1.

    Dennoch ging es früh morgens um 10 Uhr mit neuer Kraft im letzten Spiel gegen TuS 08 Rheinberg noch um den Tabellenplatz 2. Auch hier war das Glück nicht auf unserer Seite. Obwohl das Satzverhältnis am Ende mit 32:31 zu unseren Gunsten ausging, gewann die Rheinberger Truppe mit 9:6! 6 Fünfsatzspiele - 6 Punkte für Rheinberg... so bitter liest sich am Ende dann der Spielbericht! Das Doppel 3 mit Jürgen Hagedorn und Dietger Janssen holte den ersten Punkt für unsere Dritte, Kautz und Trapp legten im Einzel direkt nach. In der Mitte gab es am Ende leider nur einen Punkt. Ein stark spielender Jürgen Hagedorn gewann im unteren Paarkreuz beide Einzel und blieb somit gegen Rheinberg ungeschlagen. Dietger Janssen hingegen musste in beiden Einzeln im fünften Satz ein bitteres 9:11 einstecken.

    Mannschaftsführer Kaschner erklärte: "Am Ende hat uns einfach das Quäntchen Glück gefehlt. Da gehst du mit 0:4 Punkten aus der Relegation heraus, obwohl du alles in die Waagschale geworfen hast! Wir haben gefightet bis zum Ende, waren heiß auf jeden Ball, und am Ende fehlten in den entscheidenden Spielen 2-3 Punkte. Wer die Spielberichte liest, der wird sehen, dass wir auch genauso gut an der Tabellenspitze stehen könnten!!! Wir brauchen uns trotzdem nicht zu verstecken. Ich bin mir absolut sicher, dass wir in der kommenden Saison in der Kreisklasse 1 direkt wieder oben angreifen werden!"

    Damit beendet die Dritte das Relegationsturnier auf dem dritten und letzten Platz mit 0:4 Punkten und 11:18 Spielen und hat nun die geringsten Chancen, doch noch irgendwie als Nachrücker in der Kreisliga zu verbleiben.

    Alle Spielberichte gibt's hier: Link

  • 02.01.2016 Hallenfußballstadtmeisterschaften in Rheinberg

    Ein "Frohes Neues" wünschen wir allen lokalsportbegeisterten Fussballfanatikern. Am Wochenende ist es endlich wieder so weit. Der Ball rollt wieder im Rheinberger Stadtgebiet. Es geht um Ehre und Tradition. Zwei Tage voller Spannung und Explosivität. Es stehen die Hallenstadtmeisterschaften an. Ausrichter ist diesmal der TuS Borth.

    Die Rheinberger Clubs spielen in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße, im Modus „jeder gegen jeden“ um den Sieg. Gespielt wird jeweils 1 x 12 Minuten.Am Samstag, 9. Januar wird erst der Hallenstadtmeister für die zweite Mannschaft ermittelt. Das Eröffnungsspiel um 11.30 Uhr bestreiten der SV Budberg II und der TuS Borth II, die letzte Partie wird um 16.30 Uhr zwischen Orsoy II und Ossenberg II ausgetragen.

    Hier findet Ihr den Spielplan für den Samstag den 09.01.2016

    Am Sonntag spielen dann die ersten Mannschaften. Gespielt wird ebenfalls im Modus „jeder gegen jeden“.Los geht es um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem TuS Borth und dem SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr dann der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt.

    Hier findet Ihr den Spielplan für den Sonntag den 10.01.2016

    Freut euch, denn es wird Zeit, dass sich was dreht!

    Und für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.

    Die Grafenstadt Moers hat kurz nach dem Jahreswechsel mit dem SV Scherpenberg ihren Fußball-Hallenstadtpokalsieger rückwirkend für 2015 gekürt. In Rheinberg stand der Sieger für das vergangene Jahr bereits Anfang Januar mit dem A-Ligisten SV Orsoy fest. Im entscheidenden Spiel gegen den SV Budberg siegte der SVO damals mit 6:2 und triumphierte nach 2014 zum zweiten Mal in Folge.

    Folgerichtig wird nun am kommenden Sonntag, 10. Januar, auch bereits der Rheinberger Stadtpokalsieger für das neue Jahr 2016 ermittelt. Und da möchte der SVO den Hattrick mit dem dritten Titelgewinn in Serie perfekt machen.
    Im Modus „jeder gegen jeden“

    Die sechs Rheinberger Klubs spielen in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße, im Modus „jeder gegen jeden“ um den Sieg. Einen Tag zuvor, am Samstag, 9. Januar, wird der Rheinberger Hallenstadtmeister für die zweiten Mannschaften im gleichen Modus ermittelt. Als Ausrichter fungiert in diesem Jahr B-Ligist TuS Borth und die Verantwortlichen haben die Vorbereitungen abgeschlossen.

    Als Favoriten auf den Titel werden der SV Orsoy aber auch der SV Budberg angesehen. Sie spielen in der A-Liga oben mit, wobei der SVO nach seinen letzten Erfolgen auf Platz drei vorgerückt ist und sogar an der Bezirksliga-Tür rüttelt. Die Budberger sind zwar ein wenig entfernt von den beiden Aufstiegsplätzen, doch in der Halle war der SVB stets sehr stark und dürfte auch in diesem Jahr ein gewichtiges Wort um den Titel mitsprechen..

    Viele Jahre lang wechselten sich vor dem Orsoyer Doppeltriumph 2014 und 2015 beherrschten der SV Budberg und der TuS Borth die Stadtmeisterschaften. Aber der letzte Erfolg der Borther ist schon etwas länger her: 2010 triumphierten sie letztmals. 2011 gewann der SV Millingen, bevor Budberg 2012 und 2013 gewann.

    Dass auch die Borther Verantwortlichen Budberg und Orsoy auf den Favoritenschild heben, ist am Spielplan zu erkennen. Das vorentscheidende Spiel zwischen diesen beiden Teams im Modus „jeder gegen jeden“ ist die vorletzte Partie des Turniers um 16.20 Uhr. So könnte es zu einem echten Finale werden. Vorausgesetzt die beiden Klubs können bis dahin ihre anderen Partien für sich entscheiden und die letzte Begegnung des Turniers um 16.30 Uhr zwischen Concordia Ossenberg und SV Millingen hat keinen Einfluss mehr auf den Endstand.

    Denn nach den bisherigen Leistungen in der B-Liga dürften sowohl Ossenberg, Millingen aber auch der TuS Rheinberg sowie Spitzenreiter TuS Borth in etwa gleich einzuschätzen sein und auch nicht ohne Chance sein. Alle vier Teams befinden sich im oberen Bereich der Tabelle und daher dürfte das Sechser-Feld insgesamt sehr ausgeglichen sein. Gespielt wird am 1 x 15 Minuten und los geht es um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem TuS Borth und dem SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr dann der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt
    Samstag geht es um 11.30 Uhr los

    Bereits einen Tag zuvor am Samstag ab 11.30 Uhr suchen an gleicher Stätte die unteren Mannschaften ihren neuen Hallenstadtpokalsieger. Auch hier stellt der Orsoyer Klub den Titelverteidiger. Die zweite Mannschaft gewann 2015, gewann alle fünf Partien und löste den SV Budberg III ab.

    Auch hier wird im Modus „jeder gegen jeden“ über 1 x 15 Minuten gespielt. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften teil. Die Hälfte diese Teams stellt allein der SV Budberg. Neben deren „Zweite“ sind noch der SV Budberg III und SV Budberg IV sowie der TuS Borth II, SV Millingen II, SV Orsoy II und Concordia Ossenberg II im Teilnehmerfeld zu finden. Nur der TuS Rheinberg kann keine zweite Mannschaft stellen, die er in der Hinrunde zurückgezogen hat.

    Das Eröffnungsspiel um 11.30 Uhr bestreiten der SV Budberg II und der TuS Borth II, die letzte Partie wird um 16.30 Uhr zwischen Orsoy II und Ossenberg II ausgetragen.

    A-Ligist SV Orsoy peilt den Hattrick an | NRZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/nrz/sport/lokalsport/moers-und-region/a-ligist-sv-orsoy-peilt-den-hattrick-an-id11437368.html#plx336711926
    Die Grafenstadt Moers hat kurz nach dem Jahreswechsel mit dem SV Scherpenberg ihren Fußball-Hallenstadtpokalsieger rückwirkend für 2015 gekürt. In Rheinberg stand der Sieger für das vergangene Jahr bereits Anfang Januar mit dem A-Ligisten SV Orsoy fest. Im entscheidenden Spiel gegen den SV Budberg siegte der SVO damals mit 6:2 und triumphierte nach 2014 zum zweiten Mal in Folge.

    Folgerichtig wird nun am kommenden Sonntag, 10. Januar, auch bereits der Rheinberger Stadtpokalsieger für das neue Jahr 2016 ermittelt. Und da möchte der SVO den Hattrick mit dem dritten Titelgewinn in Serie perfekt machen.
    Im Modus „jeder gegen jeden“

    Die sechs Rheinberger Klubs spielen in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße, im Modus „jeder gegen jeden“ um den Sieg. Einen Tag zuvor, am Samstag, 9. Januar, wird der Rheinberger Hallenstadtmeister für die zweiten Mannschaften im gleichen Modus ermittelt. Als Ausrichter fungiert in diesem Jahr B-Ligist TuS Borth und die Verantwortlichen haben die Vorbereitungen abgeschlossen.

    Als Favoriten auf den Titel werden der SV Orsoy aber auch der SV Budberg angesehen. Sie spielen in der A-Liga oben mit, wobei der SVO nach seinen letzten Erfolgen auf Platz drei vorgerückt ist und sogar an der Bezirksliga-Tür rüttelt. Die Budberger sind zwar ein wenig entfernt von den beiden Aufstiegsplätzen, doch in der Halle war der SVB stets sehr stark und dürfte auch in diesem Jahr ein gewichtiges Wort um den Titel mitsprechen..

    Viele Jahre lang wechselten sich vor dem Orsoyer Doppeltriumph 2014 und 2015 beherrschten der SV Budberg und der TuS Borth die Stadtmeisterschaften. Aber der letzte Erfolg der Borther ist schon etwas länger her: 2010 triumphierten sie letztmals. 2011 gewann der SV Millingen, bevor Budberg 2012 und 2013 gewann.

    Dass auch die Borther Verantwortlichen Budberg und Orsoy auf den Favoritenschild heben, ist am Spielplan zu erkennen. Das vorentscheidende Spiel zwischen diesen beiden Teams im Modus „jeder gegen jeden“ ist die vorletzte Partie des Turniers um 16.20 Uhr. So könnte es zu einem echten Finale werden. Vorausgesetzt die beiden Klubs können bis dahin ihre anderen Partien für sich entscheiden und die letzte Begegnung des Turniers um 16.30 Uhr zwischen Concordia Ossenberg und SV Millingen hat keinen Einfluss mehr auf den Endstand.

    Denn nach den bisherigen Leistungen in der B-Liga dürften sowohl Ossenberg, Millingen aber auch der TuS Rheinberg sowie Spitzenreiter TuS Borth in etwa gleich einzuschätzen sein und auch nicht ohne Chance sein. Alle vier Teams befinden sich im oberen Bereich der Tabelle und daher dürfte das Sechser-Feld insgesamt sehr ausgeglichen sein. Gespielt wird am 1 x 15 Minuten und los geht es um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem TuS Borth und dem SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr dann der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt
    Samstag geht es um 11.30 Uhr los

    Bereits einen Tag zuvor am Samstag ab 11.30 Uhr suchen an gleicher Stätte die unteren Mannschaften ihren neuen Hallenstadtpokalsieger. Auch hier stellt der Orsoyer Klub den Titelverteidiger. Die zweite Mannschaft gewann 2015, gewann alle fünf Partien und löste den SV Budberg III ab.

    Auch hier wird im Modus „jeder gegen jeden“ über 1 x 15 Minuten gespielt. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften teil. Die Hälfte diese Teams stellt allein der SV Budberg. Neben deren „Zweite“ sind noch der SV Budberg III und SV Budberg IV sowie der TuS Borth II, SV Millingen II, SV Orsoy II und Concordia Ossenberg II im Teilnehmerfeld zu finden. Nur der TuS Rheinberg kann keine zweite Mannschaft stellen, die er in der Hinrunde zurückgezogen hat.

    Das Eröffnungsspiel um 11.30 Uhr bestreiten der SV Budberg II und der TuS Borth II, die letzte Partie wird um 16.30 Uhr zwischen Orsoy II und Ossenberg II ausgetragen.

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    Folgerichtig wird nun am kommenden Sonntag, 10. Januar, auch bereits der Rheinberger Stadtpokalsieger für das neue Jahr 2016 ermittelt. Und da möchte der SVO den Hattrick mit dem dritten Titelgewinn in Serie perfekt machen.
    Im Modus „jeder gegen jeden“

    Die sechs Rheinberger Klubs spielen in der Rheinberger Großraumturnhalle an der Dr. Aloys-Wittrup-Straße, im Modus „jeder gegen jeden“ um den Sieg. Einen Tag zuvor, am Samstag, 9. Januar, wird der Rheinberger Hallenstadtmeister für die zweiten Mannschaften im gleichen Modus ermittelt. Als Ausrichter fungiert in diesem Jahr B-Ligist TuS Borth und die Verantwortlichen haben die Vorbereitungen abgeschlossen.

    Als Favoriten auf den Titel werden der SV Orsoy aber auch der SV Budberg angesehen. Sie spielen in der A-Liga oben mit, wobei der SVO nach seinen letzten Erfolgen auf Platz drei vorgerückt ist und sogar an der Bezirksliga-Tür rüttelt. Die Budberger sind zwar ein wenig entfernt von den beiden Aufstiegsplätzen, doch in der Halle war der SVB stets sehr stark und dürfte auch in diesem Jahr ein gewichtiges Wort um den Titel mitsprechen..

    Viele Jahre lang wechselten sich vor dem Orsoyer Doppeltriumph 2014 und 2015 beherrschten der SV Budberg und der TuS Borth die Stadtmeisterschaften. Aber der letzte Erfolg der Borther ist schon etwas länger her: 2010 triumphierten sie letztmals. 2011 gewann der SV Millingen, bevor Budberg 2012 und 2013 gewann.

    Dass auch die Borther Verantwortlichen Budberg und Orsoy auf den Favoritenschild heben, ist am Spielplan zu erkennen. Das vorentscheidende Spiel zwischen diesen beiden Teams im Modus „jeder gegen jeden“ ist die vorletzte Partie des Turniers um 16.20 Uhr. So könnte es zu einem echten Finale werden. Vorausgesetzt die beiden Klubs können bis dahin ihre anderen Partien für sich entscheiden und die letzte Begegnung des Turniers um 16.30 Uhr zwischen Concordia Ossenberg und SV Millingen hat keinen Einfluss mehr auf den Endstand.

    Denn nach den bisherigen Leistungen in der B-Liga dürften sowohl Ossenberg, Millingen aber auch der TuS Rheinberg sowie Spitzenreiter TuS Borth in etwa gleich einzuschätzen sein und auch nicht ohne Chance sein. Alle vier Teams befinden sich im oberen Bereich der Tabelle und daher dürfte das Sechser-Feld insgesamt sehr ausgeglichen sein. Gespielt wird am 1 x 15 Minuten und los geht es um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem TuS Borth und dem SV Budberg. Insgesamt werden 15 Partien ausgetragen und so wird gegen 17 Uhr dann der neue Stadtmeister bei der Siegerehrung gekürt
    Samstag geht es um 11.30 Uhr los

    Bereits einen Tag zuvor am Samstag ab 11.30 Uhr suchen an gleicher Stätte die unteren Mannschaften ihren neuen Hallenstadtpokalsieger. Auch hier stellt der Orsoyer Klub den Titelverteidiger. Die zweite Mannschaft gewann 2015, gewann alle fünf Partien und löste den SV Budberg III ab.

    Auch hier wird im Modus „jeder gegen jeden“ über 1 x 15 Minuten gespielt. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften teil. Die Hälfte diese Teams stellt allein der SV Budberg. Neben deren „Zweite“ sind noch der SV Budberg III und SV Budberg IV sowie der TuS Borth II, SV Millingen II, SV Orsoy II und Concordia Ossenberg II im Teilnehmerfeld zu finden. Nur der TuS Rheinberg kann keine zweite Mannschaft stellen, die er in der Hinrunde zurückgezogen hat.

    Das Eröffnungsspiel um 11.30 Uhr bestreiten der SV Budberg II und der TuS Borth II, die letzte Partie wird um 16.30 Uhr zwischen Orsoy II und Ossenberg II ausgetragen.

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